Kürbiskernöl aus Ostschweizer Anbau

Kürbiskernöl kennt man hauptsächlich aus der Steiermark. Kürbisse werden aber auch kleinflächig in der Ostschweiz für die Herstellung des St. Galler Öls angebaut.

Die Kürbispflanze ist eigentlich sehr anspruchslos. Sie braucht wenig Niederschlag und hat eine kurze Wachstumsphase. Allerdings ist die Pflanze sehr wärmeliebend, weshalb sie nur an ausgewählten Standorten in der Ostschweiz gedeihen kann. Nach der Aussaat im Mai breiten sich die Pflanzen mit ihren Ranken auf dem Feld rasch aus. Aus den attraktiven Blüten bilden sich später die Kürbisköpfe, in denen die Kerne heranwachsen. Für die Ölproduktion können nur die Kürbiskerne verwendet werden. Vor dem Pressen müssen die Kerne geröstet werden. Da diese mit einem dünnen grünen Häutchen umgeben sind, verleihen Sie dem Kürbiskernöl die charakteristische dunkelgrüne Farbe.

Das Kürbiskernöl aus der Ostschweiz ist ein sehr rares und begehrtes Produkt und überzeugt mit seinen feinen Röstaromen und dem nussigen Geschmack.

Degustation

Kuerbiskern Kürbiskernöl-Rezepte erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Es wird hauptsächlich zum Verfeinern von kalten Speisen oder Salaten eingesetzt. Das feine, vielseitig einsetzbare Kernöl wird in den letzten Jahren aber auch immer häufiger zur Veredelung von warmen Gerichten wie zum Beispiel Suppen oder auch Desserts verwendet. Unser Geheimtipp: Vanilleglace mit Kürbiskernöl.

Haltbarkeit

Es ist über ein Jahr haltbar.